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Fit durch Gin Beiträge

Geschichte des Gins vor dem 18. Jahrhundert

Die früheste bekannte schriftliche Erwähnung von Genever findet sich in dem enzyklopädischen Werk „Der Naturen Bloeme (Brügge)“ aus dem 13. Jahrhundert, das früheste gedruckte Rezept für Genever stammt aus dem Werk „Een Constelijck Distileerboec“ (Antwerpen) aus dem 16. Jahrhundert.

Die Wurzeln des Gins lassen sich weiter zurückverfolgen bis zu Benediktinermönchen im 11. Jahrhundert in Salerno in Süditalien, in einem Kloster umgeben von sanften Hügeln und Wacholderbäumen. Diese Mönche benutzten einen Schwanenhals-Alembic-Destillierapparat, der von Abu Musa Jabir ibn Hayyan in Bagdad in den späten 700er Jahren erfunden wurde. Die Mönche benutzten ihn, um scharfe, feurige, alkoholische Stärkungsmittel zu destillieren, von denen einst auch der Wein destilliert und mit Wacholderbeeren aufgegossen wurde. Sie stellten Medikamente her, daher der Wacholder. Als Heilpflanze war Wacholder schon seit Jahrhunderten ein wesentlicher Bestandteil der Arztkoffer: Die Römer verbrannten Wacholderzweige zur Reinigung, und mittelalterliche Pestärzte stopften die Schnäbel ihrer Gruselmasken mit Wacholder, um sie vor dem Schwarzen Tod zu schützen. In ganz Europa verteilten Apotheker Wacholder-Tonika gegen Husten, Erkältungen, Schmerzen, Zerrungen, Brüche und Krämpfe. Diese waren ein beliebtes Allheilmittel. Ein wenig zu beliebt, wie manche meinten, die Leute waren eifriger bei der Einnahme ihrer Medizin, als sie sein sollten.

Dem Arzt Franciscus Sylvius wird fälschlicherweise die Erfindung des Gins in der Mitte des 17. Jahrhunderts zugeschrieben, obwohl die Existenz von Genever in Philip Massingers Stück The Duke of Milan (1623) bestätigt wird, als Sylvius etwa neun Jahre alt gewesen wäre. Des Weiteren wird behauptet, dass englische Soldaten, die 1585 während des achtzigjährigen Krieges in Antwerpen gegen die Spanier Unterstützung leisteten, bereits vor der Schlacht Genever wegen seiner beruhigenden Wirkung tranken, woraus der Begriff Dutch Courage entstanden sein soll. Einigen unbestätigten Berichten zufolge stammt der Gin aus Italien.

Der Gin Act 1736 erlegte den Händlern hohe Steuern auf und führte zu Unruhen auf den Straßen. Der Prohibitivzoll wurde schrittweise gesenkt und schließlich 1742 abgeschafft. Der Gin Act 1751 war jedoch erfolgreicher; er zwang die Destillateure, nur noch an lizenzierte Einzelhändler zu verkaufen und brachte die Gin-Läden unter die Zuständigkeit der lokalen Magistrate.[8] Der Gin des 18. Jahrhunderts wurde in Pot Stills hergestellt und war etwas süßer als der heute bekannte Londoner Gin. Im London des frühen 18. Jahrhunderts wurde ein Großteil des Gins legal in Wohnhäusern destilliert (1726 gab es schätzungsweise 1.500 Destillierapparate in Wohnhäusern) und wurde oft mit Terpentin aromatisiert, um zusätzlich zum Wacholder harzig-holzige Noten zu erzeugen. Noch 1913 heißt es in Webster’s Dictionary ohne weiteren Kommentar: „‚common gin‘ is usually flavored with turpentine“.

Eine weitere gängige Variante war die Destillation in Gegenwart von Schwefelsäure. Obwohl die Säure selbst nicht destilliert, verleiht sie dem resultierenden Gin das zusätzliche Aroma von Diethylether. Schwefelsäure subtrahiert ein Wassermolekül von zwei Ethanolmolekülen, um Dimethylether zu erzeugen, der ebenfalls ein Azeotrop mit Ethanol bildet und daher mit diesem destilliert. Das Ergebnis ist eine süßere Spirituose, die zusätzlich eine schmerzlindernde oder sogar berauschende Wirkung haben kann – siehe Paracelsus.

Holländischer oder belgischer Gin, auch bekannt als Jenever oder Genever, entwickelte sich aus Malzweinbrand und ist ein deutlich anderes Getränk als spätere Gin-Sorten. Schiedam, eine Stadt in der Provinz Südholland, ist berühmt für seine Genever-produzierende Geschichte. Das Gleiche gilt für Hasselt in der belgischen Provinz Limburg. Der oude (alte) Stil von Jenever blieb bis ins 19. Jahrhundert hinein sehr beliebt und wurde in populären, amerikanischen Barkeeper-Führern aus der Zeit vor der Prohibition als Holland oder Geneva Gin bezeichnet.

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Die Vorteile von Fitness Coachs und Abnehmen

Schritte zur Verhinderung einer Gewichtszunahme nach Fitness-Transformationen

Gehen ist eine effiziente Methode, um Fett am Zielkörpergewicht (von der Taille abwärts) zu verbrennen und Muskelaufbau, also Gewichtszunahme, zu verhindern. Je mehr Fett das Myofiber nur verbrennt, desto mehr Ausdauer braucht es, um seine Aufgabe zu erfüllen und desto mehr Gewicht nimmt es dabei mit. Dies kann entweder durch die Arbeit oder durch die Erzeugung der Energie geschehen, die durch einen Mangel an Muskeln verbraucht wird. Aber was sind die notwendigen Schritte, um nach einer Fitnessveränderung zu laufen und die Kraft zu steigern und anschließend das Gewicht zu verlieren?

Die Schritte, um das Gewicht zu halten

Gehen Sie Ihre Nach-Fitness-Modifikationen mit Begeisterung und Enthusiasmus an Unnötig Muskeln verbrennen: Bergwandern zum Beispiel ist kein Gehen, wenn Sie übergewichtig sind. Das Streben nach Stärke braucht Zeit und Ausdauer Ignorieren Sie fällt aus Notwendigkeit, aber das Ergebnis ist Hautatrophie. Zu viel Asphy. Statt ein lautes „Weiter so“ zu murmeln, Schritte bis zur Einnahme: Wenn Sie bewundern, wie Sie ohne Schuhe stehen, quälen Sie auf Dauer die Kniemuskeln. Um aus der sozialen Angst herauszukommen und das normale Leben zu genießen, sehen Sie einen allmählichen Schritt. Gehen Sie ganz nach oben: Der Bauch wiegt mehr Fett als die Beine, was sein Gewebe zu einer Kraftfee machen sollte. Wie man das Anstellt, lernt man auch ganz einfach vom Fitness Coach Marc Buddensiek.

Wenn Sie gehen, verlieren Sie mehr Fett, aber nicht für jeden Zentimeter, den Sie gehen. Und ernähren Sie sich von den zusätzlichen Ballaststoffen. Gehen Sie außerdem im langsamsten Tempo, was ihre Herzfrequenz niedrig halten sollte. Die Wetterbedingungen und die Reize auf dem Weg sollten die Beine an Ihre „Anforderung“ anpassen.

Bei diesen Schritten geht es nicht darum, das Gehen auf eine passive Art und Weise zu betrachten. Es ist die komplette Entwicklung der Kraft, die die Übung ergänzt. Ansonsten sollten Sie es kurzhalten und sanft progressiv abnehmen.

Zugang zu leichten und mittleren Geschäften: Eine gute Gewichtsabnahme und Fitness-Modifikation sollten die solideste in der gesunden Lebenskraft sein, die nicht die Notwendigkeit, Nahrung und Flüssigkeit zu nehmen verringert. Wege, einfache Spaziergänge, Do’s and Don’t’s in jedem Programm nach Fitnessmodifikationen. Einige von ihnen können Zeit in Anspruch nehmen. Tragen Sie nur Wasser für ein Lied und ein sieben angenehm – eine Stunde pro Tag ist sehr zufriedenstellend.

Dadurch hat man häufig auch nicht mehr das Problem, dass man alle seine Wehwehchen mit einem Gang zum Arzt oder in die Apotheke (heutzutage eher die Online Apotheke) behandeln möchte. Sondern man fühlt sich einfach so fit und gesund.

Ein Anfängerbereich von Übungen von fünf oder sechs Tage bis ein paar Mal pro Woche. Ein Anfänger im fortgeschrittenen Sport Agility-Sport wird wahrscheinlich nicht aus Langeweile zeitraubende und hastige Aktivitäten durchführen. Essen Sie nicht vor einem Intervall, damit Sie nicht „quäken“ fit ist Aerobic wird vereinfacht zu einem echten Fettdeckel. Dennoch müssen Sie es gut planen und nicht aus den Augen verlieren (als stoppen Sie die Fettzunahme) mit einem Plan statt unter Druck. Beugen Sie vor, indem Sie Ihre regelmäßigen Spaziergänge um ein paar Minuten verlängern und das Tempo ändern. Laufen Sie an Hügeln: Verbessern Sie Ihr Selbstvertrauen, indem Sie auf flachem und felsigem Gelände in langsameren Schritten laufen, statt in „Power“-Längen. Gehen Sie gut zu Fuß, damit Sie die Strecke sehen und gleichzeitig die Balance halten können. Laufen und kräftige Kniebeugen sollten mit einer richtig ausgewogenen, schrittweisen Ernährung kombiniert werden. Laufen ist der beste Weg, um die Muskeln auszudünnen und die Hauptmuskelaktivität zu verbrennen.

Ein schwereres Gewicht führen Sie in jedem Fettabbau Training mit der ermutigenden Idee, dass sich selbst zu erhöhen.10 langsam oder leicht 5 Meilen. (24 bis 20 Minuten) Springen Sie auf harte Hügel und einige Sprünge. Machen Sie 3 oder 4 mal 30 Minuten Walking, um Ihre Polarität zu stimulieren. Wenn Sie auf einer Runde während des Laufintervalls gehen, beschreiben Sie es viel einfacher mit einer Stunde bis 15 Minuten gehen. Wenn ihr euch mehr zu dem Thema interessiert, schaut doch gerne mal hier vorbei.

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